Wovon hängt der Tattoo-Preis ab?
Der Preis ergibt sich aus dem Zeitaufwand und der Erfahrung des Artists. Ein feines, kleines Motiv am Unterarm ist in einer kurzen Sitzung fertig, ein flächiger Realismus-Rücken braucht mehrere Termine.
Diese Faktoren wirken sich am stärksten aus:
- —Größe und Detailgrad des Motivs
- —Stil (feine Linien, Blackwork oder fotorealistischer Schwarz-Weiß-Verlauf sind unterschiedlich aufwendig)
- —Körperstelle (Rippen, Hände oder Hals sind heikler und dauern länger)
- —Farbe oder Schwarz-Grau
- —ob es sich um ein neues Motiv oder ein Cover-up handelt
Festpreis oder Stundensatz?
Kleine bis mittlere Motive rechnen wir meist zum Festpreis ab, große Projekte über einen Stundensatz. Beim Festpreis weißt du vorher genau, was das Tattoo kostet; beim Stundensatz zahlst du die tatsächlich benötigte Zeit.
Welches Modell für dein Motiv sinnvoll ist, klären wir bei der Beratung im Studio — inklusive einer ehrlichen Einschätzung, wie viele Sitzungen realistisch sind.
Gibt es einen Mindestpreis?
Ja. Auch das kleinste Tattoo hat einen Mindestpreis, weil Vorbereitung, sterile Materialien, Stencil und Nachsorge unabhängig von der Größe anfallen. Dieser Mindestpreis deckt den fixen Aufwand pro Sitzung.
Warum nennen wir Preise nicht am Telefon?
Ein seriöser Preis lässt sich erst nennen, wenn wir dein Motiv, die gewünschte Größe und die Körperstelle gesehen haben. Deshalb vereinbaren wir Termine ausschließlich persönlich vor Ort — so vermeiden wir Fehleinschätzungen und du bekommst eine verlässliche Angabe statt einer groben Schätzung.
Komm einfach in der Wagramer Straße 115 vorbei oder schreib uns vorab per WhatsApp, dann klären wir die ersten Fragen.
